Presseinformationen
2026
Kräftiger Investitionsschub zum Jahresauftakt: Burgenlands Wirtschaft startet mit Rückenwind in das Jahr 2026
Das Burgenland startet mit dynamischem Schwung in das neue Wirtschaftsjahr. Die erste Sitzung der Förderkommission im Jahr 2026 setzt ein deutliches Ausrufezeichen für den Standort: Da gab die Förderkommission grünes Licht für 107 Förderfälle. Diese Genehmigungen lösen ein beachtliches Investitionsvolumen von fast 7,9 Millionen Euro aus. Ermöglicht wurde dieser Impuls durch den Einsatz von rund 820.000 Euro an Landesmitteln.
Mehr erfahrenBurgenländische Naturparke präsentieren sich auf EU-Ebene in Brüssel
Im Rahmen einer Sitzung des Kollegiums der EU-Kommissarinnen und -Kommissare konnten die burgenländischen Naturparke ihre regionalen Spezialitäten in Brüssel präsentieren.
Mehr erfahrenNeues Dehner-Gartencenter in Neusiedl am See schafft 25 Arbeitsplätze im Businesspark Neusiedl am See
Neusiedl am See entwickelt sich weiterhin dynamisch – sowohl beim Bevölkerungswachstum als auch wirtschaftlich. Am 12.03.2026 eröffnete die deutsche Dehner-Gruppe in der Bezirkshauptstadt ihr neues Gartencenter.
Mehr erfahrenInnovation trifft Praxis: RESPOND-Tagung zeigt Wege für resilienten Weinbau im Südburgenland
Die Wirtschaftsagentur Burgenland GmbH war gemeinsam mit der Weinidylle Südburgenland Gastgeberin der zweitägigen Fachtagung „Klimafitter Weinbau“, die am 20. und 21. Februar 2026 im Rahmen des Interreg-Alpine-Space-Projekts RESPOND in der Gaaser Dorfstube stattfand.
Mehr erfahrenFörderbilanz 2025: Gezielte Investitionen stärken Wirtschaftsstandort Burgenland nachhaltig
Im Rahmen einer Pressekonferenz präsentierten Wirtschaftslandesrat Leonhard Schneemann sowie die beiden Geschäftsführer der Wirtschaftsagentur Burgenland GmbH, Georg Schönbauer und Klaus Stinakovits, die Förderbilanz des Landes Burgenland für das Jahr 2025. Die Bilanz bestätigt den Erfolg einer klugen und vorausschauenden Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik: Sie ermöglicht Investitionen, sichert und schafft Arbeitsplätze und stärkt die regionale Wertschöpfung.
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